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Am Donnerstag, den 10.11 2022 hat die Pop-Akademie in der Carl-Sandhaas-Schule in Haslach stattgefunden. Caro und Julia haben mit den Schülern der Berufsschulstufe und der Hauptstufe getanzt und gesungen.

 

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Zuerst haben wir uns in der Turnhalle im Stuhlkreis getroffen. Danach wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt.  Die eine Gruppe hat mit Julia auf das Lied „Globus“ von Namika getanzt. Die zweite Gruppe hat mit Caro gesungen, getanzt und einen Rhythmus mit Instrumenten gespielt.  Das eine Lied hieß Wildberry Lillet und das andere Lied hieß Dopamin. Zum Schluss haben wir für die ganze Schule einen Auftritt gemacht.

Uns hat das Musikmachen und Singen großen Spaß gemacht. Wir hoffen das Caro und Julia wiederkommen.

                                      

Globus von Namika

Geschrieben von Georgeina, Justin, Lucas M., Lucas S. und Roberta

Schulleiter Andreas Graff war skeptisch ob das Herbstfest der Carl-Sandhaas-Schule nach zwei Jahren Coronapause erfolgreich wiederaufleben kann. Nicht nur die lange Pause auch viele Veränderungen in der Eltern- und Schülerschaft aber auch einige neue Kolleginnen mussten in die Abläufe am Fest integriert werden.

Wie sich herausstellte waren die Bedenken völlig unbegründet. Alles klappte wie am Schnürchen und jeder packte mit an. Die Kuchentheke war gefüllt, die Helfer an den Getränken und an den warmen Speisen waren ausreichend vorhanden und die Kolleginnen hatten sich für die Kinder und Jugendlichen wieder spannende Aktionen ausgedacht. Probleme wurden schnell behoben und die Gäste bekamen von den kaputten Kaffeemaschinen oder dem kurzzeitigen Mangel an Essensbons kaum etwas mit.

Auch das Wetter zeigte sich von der herrlichsten Spätsommerseite. Bei 27 Grad feierten sehr viele Gäste mit den Sandhääslern ein tolles Herbstfest. Lob für die entspannte Stimmung die Spielangebote und die gut organisierten Verpflegungsstationen kam von allen Seiten.

Auch die „Freunde der Carl-Sandhaas-Schule e.V.“ halfen kräftig mit und dürfen sich über das zweitbeste Festergebnis seit Vereinsbestehens freuen.  Somit kann der Förderverein die Schüler*innen und die Schule in vielen Bereichen weiterhin unterstützen. Unkosten für die Schulband, die Unterstützung von Landschulheimen und Ausflügen oder das Ermöglichen des therapeutischen Reitens werden vom Förderverein mitgetragen.

Das Herbstfest der Schule zeigte wieder deutlich, dass die Schulgemeinschaft toll zusammenarbeitet und die Schule in Haslach und Umgebung bekannt und beliebt ist.

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Einen Wandertag mit allen Kindern vom Schulkindergarten bis zur Berufsschulstufe zu organisieren stellt schon eine große Herausforderung dar. Dafür vier verschiedenen Wanderrouten von 500 m bis 8 km auszusuchen, so dass alle pünktlich am Zielpunkt eintreffen ebenso. Das Organisationsteam um Johanna Schaeffer, Markus Frey und Georgia Furtwängler gelang nicht nur diese logistische Herausforderung, sondern auch die Verpflegung, die Burgführung und Zeit für eigene Erkundungen war bestens organisiert.

Auch der Herbst zeigte sich von seiner sonnigsten Seite und bei 23° C war es ein wunderschöner Wandertag.

Spiderman, James Bond, Feuerwehr und Polizei, Paw Patrol, Pipi Langstrumpf und die Schüler*innen der CSS - alle haben etwas gemeinsam: sie sind wahre Helden! Jeder mit seiner ganz eigenen Superkraft und gemeinsam – unschlagbar.

Getreu dem Motto „Alle Helden, ob groß, ob klein - feiern miteinander Fasent und wollen lustig sein“ gab es am Schmutzigen Dunschtig viel zu erleben:

Beim kniffligen Fasents-Rätsel rauchte so mancher Kopf: Wann beginnt nochmal die Fasent? Und wie heißen die Narros aus Haslach?... zum Glück gab es beim Anschauen der Video-Beiträge der Klassen eine kleine Erfrischung von Herr Graff und Frau Dold. Danach gings zum lustigen Foto schießen in die Fotobox.

                                                                       

Außerdem absolvierten die großen und kleinen Helden der CSS einen Super-Helden-Parcours. Hier konnten sie ihre Kräfte messen, Bösewichte bekämpfen und fliegend eine riesige Schlucht überwinden.

Das macht natürlich hungrig! Alle Helden hatten sich eine große Portion frisch frittierter Pommes verdient. Wer dann wieder genug Powet hatte konnte sich in den Discos der einzelnen Stufen bei Partymusik so richtig austoben. Narri, narro!

Jedes Jahr feiern wir Advent – aber was ist das eigentlich?

Wie riecht denn dieser Advent? 

Wie hört er sich an? 

Kann man den Advent spüren, sehen und schmecken? 

Auf alle diese Fragen wurde in der Adventsfeier eine Antwort gefunden:

Der Advent riecht nach Orangen mit Nelken gespickt, nach Lebkuchengewürz und ausgeblasenen Kerzen.

Im Advent spüren wir Tannenzweige an den Fingern, die Spitzen von Sternen und die Förmchen beim Plätzchenausstechen.

Und wir sehen die weihnachtlichen Lichterketten, die Buden vom Weihnachtsmarkt und die Türchen vom Adventskalender mit seinen vielen Zahlen.

Und das Beste: den Advent kann man auch schmecken!

Er schmeckt nach Plätzchen!

Nach Hildabrödle, Vanillekipferl und Butter Butterplätzchen!

Aaach, der Advent ist schön! laughing

Schon seit vielen Jahren kommt alljährlich Frau Limberger vom „Buchladen“ in Haslach zu uns in die Carl -Sandhaas -Schule, um uns ein neues Buch vorzustellen. In diesem Jahr war es „der Grolltroll“ aus dem Coppenrath Verlag. Dieser ist sehr lebhaft und kann sich heftig „grollen“. Das muss sich ändern, wenn er die Wette mit seinen Freunden gewinnen will, denn sonst muss er für sie Apfelmus machen. Das „nicht grollen dürfen“ ist gar nicht so einfach, es passiert immer etwas, das einen zum „Grollen“ bringen kann. Als der „Grolltroll“ dann auch noch von seinen Freunden ausgelacht wird – passiert es wieder…! – er muss grollen!!!! - und alle Beherrschung war vergebens! Jetzt merken sie, dass das nicht fair war den „Grolltroll“ auszulachen und entschuldigen sich bei ihm. Am Ende geht es allen gut und sie feiern ein Fest.

Frau Limberger ist es auch in diesem Jahr wieder gelungen das Interesse für Bücher zu fördern. Alle Kindergartenkinder und die Schüler/innen hörten interessiert zu und bewiesen, dass auch sie durchaus „grollen“ können.

Nach der Lesung konnten sich die Kinder ihre eigene „Grollrassel“ basteln und mit nach Hause nehmen.

Vielleicht hilft die „Grollrassel“ ja beim nächsten Mal, wenn man sich wieder über etwas ärgern muss? Für das nächste Schuljahr ist wieder ein Treffen geplant - abwarten welches Buch Fr. Limberger dann mitbringt.

 

#Aussagen von den Schülern der Grundstufe 2:

Muammer: "Ich fand das Buch von dem Grolltroll schön. Der Grolltroll war ganz arg wütend! Ich bin auch manchmal wütend, wenn mich einer nervt :-(!"

Premiere bei der Projektpräsentation

Schon vor den Sommerferien wurde dieses Lied in einem Tonstudio produziert. Die Projektgruppe Schulsong hat sich diesen Titel ausgesucht, den Text umgeschrieben, einstudiert und im Tonstudio in Offenburg eingesungen.

Wir hoffen Clueso und die Fantas haben nichts dagegen, dass wir uns ihren Rhytmus geliehen haben!

Die Carl-Sandhaas-Schule wird im Herbst 50 Jahre alt! Deshalb standen die Projekttage der Schule und des Schulkindergartens unter dem Motto "50 Jahre Carl-Sandhaas-Schule".

In der Woche vom 1. - 5.07.2019 wurden die Klassenverbände aufgehoben und die Schülerinnen und Schüler konnten sich eine der 7 Projektgruppen aussuchen, in denen auf verschiedenste Art der Geburtstag vorbereitet wurde.

Am Freitag, 5.07. stellten alle Gruppen bei der Projektpräsentation ihre Ergebnisse vor:

Den Auftakt machte die Projektgruppe Zirkus, die mit einem bunten und sehr anspruchsvollen Programm alle Zuschauer in den Bann zogen. Artisten, Zauberer und Clowns zeigten ihr Können und brachten die Gäste zum Lachen. Bei der Zugabe wurde es richtig spannend. Ein Fakir ging über Glasscherben und legte sich sogar darauf! Zur Krönung setzte sich ein Artist auf dessen Bauch. Die Truppe erhielt lang anhaltenden Applaus für ihre Darbietung.

Zu jedem Geburtstag gehört eine ordentliche Geburtstagstorte. Dies war Thema der zweiten Projektgruppe. Nun ziert die Hauswand der Schule eine riesige Torte aus buntem Papier und eine riesige bunte Torte steht vor dem Haupteingang, sodass jeder von weitem sehen kann, dass hier Geburtstag gefeiert wird. Natürlich wurde in der Woche auch eine echte Torte gebacken und verzehrt.

Die Projektgruppe Shirt lud anschließend in die Turnhalle zu einer Modenschau ein. Mit Schwarzlicht wurden die selbst entworfenen und gestalteten T-Shirts präsentiert. In der Woche entstanden auch erste Entwürfe für ein gemeinsames Schulshirt. Wir sind schon sehr auf das Ergebnis gespannt!

Bei der Gruppe Holz ging es in der Woche sehr bunt und oft sehr laut zu. Die größeren Schüler gestalteten mit dem Werklehrer zwei große Skulpturen, die nun den Schulhof schmücken. Die jüngeren Schüler gestalteten mit bunten Holzscheiben 2 Collagen, die auf den 50. Geburtstag hinweisen und welche, die zugunsten des Fördervereins verkauft werden.

Sehr bunt und mit viel Musik zeigte sich die Projektgruppe 1969. In den letzten Tagen forschten sie nach, was im Jahr 1969 passiert ist, was für Mode getragen wurde, was für Lieder gesungen wurden und es wurden T-Shirts gebatikt. Jeder Schüler zeigte zu einem Lied aus der Zeit sein selbst gebasteltes, genähtes und gebatiktes Outfit.

Mit viel Spaß und Elan präsentierte die nächste Gruppe den neuen Schulsong der Carl-Sandhaas-Schule. Das Lied wurde sogar im Tonstudio aufgenommen! Mit eigenen Texten und Moves, sowie kleinen Soloeinlagen wurde das Lied live gesungen. Anschließend tanzten alle Schüler und Lehrer ausgelassen zur aufgenommenen Version.

Den Abschluss der Projektpräsentation versüßte das Projektteam Zeitung. Die Gruppe hat ein Deckblatt für die Zeitung entworfen, Interviews geführt, Zeitungsmachern über die Schulter geschaut und so die Grundlage für eine Geburtstagszeitung geschaffen. Außerdem wurde ein Wettbewerb für das Rezept des leckersten Geburtstagskuchens vorbereitet. Drei wunderschöne Torten konnten nach Aussehen und Geschmack von allen Gästen beurteilt werden. Das Rezept der Gewinnertorte wird in der Zeitung erscheinen.

So ging eine sehr lebhafte, kreative und abwechslungsreiche Projektwoche zu Ende.

Wir sind  mit dem Bus nach Kehl gefahren.

Hannes und Marina und Phettasone  sind mit mir

gerannt. Beim Lauf waren wir 400 Schüler.

 

Die Polizei auf Rädern hat auf uns aufgepasst.

Wir sind über die Europabrücke  gejoggt.

Und dann sind Wir am Ziel angekommen.

Die Musik war laut und es waren  Luftballone auf der

Bühne. Das gefällt mir nicht.

Mir hat das Rennen gefallen!

Geschrieben von Lucas S.

Weitere Bilder hier!

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Auch dieses Jahr gab es wieder den beliebten Klepperleskurs an der Carl-Sandhaas-Schule. Schließlich will die närrische Klepperleskunst gelernt oder aufgefrischt werden. An zwei Nachmittagen hieß es statt AG Kleppern mit den Klepperlemeistern Gotthard Vetter und Ute Reininger. Die beiden machten die Teilnehmer fit für die Klepperlesprämierung. Mutige Bewerber von Klein bis Groß meldeten etliche. Zum ersten Mal traute sich Joana mit dem „Schneider und der Maus“ auf die Bühne und schaffte es gleich zur Klepperleskönigin. Ganz knapp fiel die Wahl zum Klepperleskönig aus. Die vierköpfige Jury mit Ute, Beatrix und Corinna von der Haslacher Narrenzunft und Lehrerin Hanni Schaeffer schaute sich Grundschlag und Wirbel der Spitzengruppe ganz genau an, bis mit hauchdünnem Punktevorsprung Julian Herrmann als Klepperleskönig 2019 feststand.

Besuch im Theater „Die kleine Meerjungfrau“

 

Der Nikolaus brachte den Schülern der Carl-Sandhaas-Schule dieses Jahr einen Theaterbesuch mit. Am 12.12.18 war es soweit.

Anstatt in der Schule zu lernen,  fuhren die Schüler mit dem Bus nach Freiburg zum Märchenstück „Die kleine Meerjungfrau“.

Anlehnend an das Märchen von Hans Christian Andersen wurde folgende Geschichte gezeigt:

 „Wie ist es wohl da oben, an der Meeresoberfläche?“, fragt sich Mara, die kleine Meerjungfrau. Denn alle erzählen ihr etwas anderes: Einige Geschichten sind faszinierend, andere gruselig, wieder andere aufregend und einige sind sicher einfach nur Seemannsgarn! Mara möchte endlich selbst herausfinden, wie die Zweibeiner wirklich sind. Und deshalb taucht sie auf, obwohl ihr Vater es wirklich strengstens verboten hat! 

Pip, der Küchenjunge, ist im Gegenteil vom Meer nicht so wirklich fasziniert. Immer riecht es nach Fisch, und außerdem findet er es nass und kalt und dunkel. Und dass er jetzt auch noch fischen gehen soll, macht es nicht gerade besser. – Doch dann hat er plötzlich einen wirklich RIESIGEN Fisch im Netz! Nämlich Mara! Und die ist gar nicht so begeistert davon, dass Pip sie an Land bringen will. Hier kann sie nämlich nicht atmen, wie sie schnell feststellt. Und in einem Aquarium sitzen möchte sie auch auf keinen Fall! Zum Glück kann Mara Pip ziemlich schnell davon überzeugen, dass es unter Wasser nicht gruselig, sondern sogar ziemlich toll ist – und er sich doch lieber ihre Welt erst einmal anschauen soll, bevor er sie dort herausfischt! 
Und so fassen sie gemeinsam einen Plan: Mithilfe der Meerhexe wird Pip unterwassertauglich gemacht und taucht gemeinsam mit Mara ein in das Reich des großen, geheimnisvollen Ozeans. Welche Abenteuer sie dort wohl erleben werden?“
(Quelle:  https://www.theater.freiburg.de/de_DE/spielplan/die-kleine-meerjungfrau)

Die Umsetzung der Geschichte machte aus der Theaterbühne eine farbenfrohe, fantasievolle Unter- und Überwasserwelt. Meeresvideo-Einspielungen kamen ebenso zur Geltung, wie ein Musiker mit einem Leuchtturm auf dem Kopf. Und auch die Akteure, sowie die Kulisse spiegelten das Meeresleben wieder.

Bereits auf der Heimfahrt wurde der Wunsch geäußert, wieder einmal eine Theaterfahrt zu unternehmen.

Zu den jährlichen Traditionen zählt das Herbstfest an unserer Schule. Auch in diesem Jahr waren die bunten und vielseitigen Angebote sehr beliebt bei Jung und Alt. Die tatkräftige Unterstützung durch die Elternschaft und die vielen Kuchenspenden sorgten für einen erfolgreichen und kurzweiligen Nachmittag.

Mit einer so reibungslosen Organisation und Durchführung kann das Jubiläumsjahr 2019 kommen.

Gleich zwei Tage nach unserem Herbstfest feierten wir schon wieder. Dieses Mal das Erntedankfest. Dazu versammelten wir uns alle in der evangelischen Kirche in Haslach.

Nachdem alle ihre mitgebrachten Erntedankkörbchen nach vorne gebracht hatten, begrüßte uns Herr Hartmann, der mit uns den Wortgottesdienst feierte. Viele Schüler lasen, spielten etwas vor oder brachten etwas zum Altar. Dieses Jahr hatten wir das Thema „Brot“. So erfuhren wir, dass nicht nur der Bäcker, sondern auch der Müller, der Bauer und der liebe Gott dafür sorgen, dass wir Brot zum Essen haben. Einige Schüler brachten an einer Weltkarte Döschen mit verschiedenen Getreidekörnern an. Alle konnten so sehen in welchen Erdteilen welches Getreide gut wächst. Andere brachten verschieden Brotsorten nach vorne, solche, die in den Erdteilen bevorzugt gegessen werden, z.B. Fladenbrot in Asien.

Der Schulkindergarten und die Haselmäuse vom Waldkindergarten führten einen Tanz zum Lied „Das eine Brot wächst auf vielen Halmen…“ vor. Dann zeigten Schüler ihre Lieblingsbrotsorte und dankten Gott dafür. Nach dem Segen und dem beliebten Schlusslied „Laudato si“ machten wir uns wieder auf den Weg zur Schule. Dort saßen wir dann noch gemütlich zusammen und verspeisten unsere mitgebrachten Gaben. Und jeder durfte sich Brotstückchen von den verschiedenen Brotsorten holen und probieren. Schließlich war es Zeit mit den Bussen nach Hause zu fahren.

 

 

Am letzten Schultag fließen an der Carl-Sandhaas-Schule immer Tränen des Abschieds. Von Freunden, Mitschülern, Referendarinnen, Kolleginnen aber vor allem von den drei Bundesfreiwilligen muss man sich am Ende eines Schuljahres verabschieden.

In diesem Jahr wurden insgesamt 11 Menschen verabschiedet, welche eng mit der Carl-Sandhaas-Schule verknüpft waren und hoffentlich bleiben werden.

Der Schulkindergarten entlässt einen Schülanfänger in die Carl-Sandhaas-Schule. Diesen werden wir im kommenden Schuljahr wieder treffen. Ein weiteres Kind wechselt an einen Regelkindergarten.

Eine Schülerin der Grundstufe wechselt den Wohnort und wird daher im kommenden Schuljahr an einem anderen SBBZ beschult werden.

Als Ausbildungsschule konnte die Carl-Sandhaas-Schule zwei Sonderschullehrerinnen auf ihre berufliche Laufbahn vorbereiten. Beide Referendarinnen absolvierten ihre Prüfungen und werden ab dem Schuljahr 2018-19 an anderen Schulen im Schuldienst des Landes Baden-Württemberg eine Stelle antreten. Kleiner Wehrmutstropfen für diese ist nach wie vor die Situation, dass alle Referendare, trotz Stellenzusage sich zwischen Referendariat und Schuljahresbeginn arbeitslos melden müssen.

Nach 11 Monaten wurden auch die drei Bundesfreiwilligen der Schule bzw. dem Schulkindergarten verabschiedet. Alle drei haben sich außerordentlich für die ihnen anvertrauten Kinder und Jugendlichen engagiert, neue Impulse gesetzt und vieles über sich und über ihre eigenen beruflichen Perspektiven lernen können. Alle drei bestätigten, dass sie dieses Bufdijahr in ihrer Entwicklung sehr geprägt hat und sich ihre Berufswahl gefestigt oder bestätigt wurde.

So werden alle drei eine Ausbildung im sozialen oder pädagogischen Bereich beginnen und vielleicht gibt es in Zukunft ein Wiedersehen als Kollegin oder Kooperationspartner.

Die schöne Feier wurde von der Schulband mit den Liedern "Applaus, Applaus" von Sportfreunden Stiller und "Kompliment" ebenfalls von Sportfreunden Stiller musikalisch umrahmt. Das Dalli-Klick Spiel erhöhte für die Gäste die Spannung auf die nächste zu verabschiedende Person und die per Video gesammelten Abschiedskomplimente rührten manche zu Tränen.

Die drei Abschlussschüler

Die Referendarinnen und die Bufdis engagierten als Abschiedsgeschenk noch einen Eiswagen. Alle Kinder und Erwachsene durften sich ihr Lieblingseis aussuchen und danach fröhlich in die Ferien verabschieden. Die kleine Verspätung konnte das Buspersonal gut verkraften, da auch sie kurzerhand auf eine Kugel Eis eingeladen wurden.

 

Bis zum Ende der Sommerferien ist jetzt genügend Zeit, sich zu erholen, Urlaub zu machen, die Seele baumeln zu lassen, mit den Eltern und den Kindern zu spielen und all die Dinge zu tun, die manchmal im hektischen Schulalltag zu kurz kommen.

Ich und das ganze Kollegium der Carl-Sandhaas-Schule wünschen schöne Sommerferien!

Im Kreise von Schülern, Kollegen und Wegbegleitern ist Monika Heinrich am Montag in einer bunten Feier verabschiedet worden. Ihr ganzes Berufsleben, nicht weniger als 42 Jahre, hat die Fachlehrerin an der Carl-Sandhaas-Schule verbracht. Stets mit vollem Einsatz, so Schulleiter Andreas Graff, der sie als starke Lehrerpersönlichkeit charakterisierte. Ebenfalls in dem Rahmen wurde Konrektor Bernd Böhm verabschiedet.

Am 16. August 1976 trat Monika Heinrich ihren Dienst an. Sie startete als junge Erzieherin und bildete sich in Reutlingen zur Fachlehrerin weiter. In den vergangenen 18 Jahren war sie in der Grundstufe tätig, davor auch in der Hauptstufe. Sie war engagiert in vielen Bereichen, bot jahrelang schwächeren Schülern basale Angebote, war bei vielen Theateraufführungen im Einsatz und trug mit kreativer Ader zur Verschönerung der Schule bei. Fastnachtsverrückt, wie sie in und außerhalb der Schule war, organisierte sie häufig die Schulfastnacht. Sie unterstützte den Unterricht mit Gesang, Tanz und Trommel und lud Experten von außerhalb ein. Und selbstverständlich sei sie höchstengagiert für ihre Klasse da gewesen, so Schulleiter Graff. Trotz mancher Leiden habe sie kaum einmal gefehlt und sich für Ausflüge und Aktionen sogar extra gesundschreiben lassen: „Dein Einsatzwille war enorm“. Dabei habe sie sich nicht verbiegen lassen und als authentische und leidenschaftliche Lehrerin lebensfroh die Carl-Sandhaas-Schule geprägt.

In herzlich-familiärer Atmosphäre und mit zahlreichen Programmbeiträgen nahmen ihre Schülerinnen und Schüler und langjährigen Kolleginnen und Kollegen Abschied. Die Grundstufenklassen trommelten auf „Ruhestand“, die Hauptstufe 2 testete Monika Heinrich mit einem Kinderliedquiz und die Berufsschulstufe präsentierte „Time to say goodbye“. Dazu trat die neue Schulband mit „Feuerwerk“ von Wincent Weiss auf und Kolleginnen überraschten mit einem afrikanischen Tanz. 42 Jahre passierten Revue bei einer Diashow und ihre Vorlieben und Malkünste wurden beim Montagsmaler-Spiel geprüft. Unter den vielen Gästen war auch die Rektorin der Graf-Heinrich-Schule Hausach, Simone Giesler. Denn Monika Heinrich war seit 16 Jahren gemeinsam mit Lehrerin Christine Jendrzok in der Kooperation zwischen Klassen der Carl-Sandhaas-Schule und der Graf-Heinrich-Schule tätig. Ihre letzte Koop-Klasse, die Grundschulklasse 4b, übernahm denn auch den Part des Begrüßungsliedes. Zwei Sabbatjahre warten nun, dann geht Monika Heinrich auch offiziell in Ruhestand. Dass es ihr nicht langweilig werden wird, davon zeugte die Aufzählung ihrer zahlreichen privaten Interessen, vom heimischen Garten über Konzerte und Reisen bis zur nächsten Schapbacher Fastnacht, die bestimmt kommt. Dass sie ihren Schülern in bester Erinnerung bleibt, dafür hatte sie auch gesorgt: Sie lud alle zu einer Pizza frisch aus dem Ofen ein.

An eine Schule in Rottweil geht Konrektor Bernd Böhm. Er habe sechs Jahre lang die Schule mitgestaltet und vorangebracht, so Schulleiter Graff. Vom Schulkindergarten bis zur Berufsschulstufe und zuletzt auch in der Inklusion war Herr Böhm unterrichtlich tätig. Bei einem heiteren Quiz wurden zum Abschied die Dialektkenntnisse des Schwaben geprüft.

Als Konrektor an einem größeren SBBZ mit Förderschwerpunkt geistige Entwicklung stellt er sich neuen Herausforderungen. Aufgrund der aktuellen Schülerzahlen an der Carl-Sandhaas-Schule wird die Konrektorenstelle voraussichtlich nicht neu besetzt.

Vom 18. bis 22. Juni 2018 fand an unserer Schule die diesjährige Projektwoche unter dem Oberthema "Hallo Welt!" statt. In sieben altersgemischten Projektgruppen von 3 bis 21 Jahren beschäftigten sich die Kinder und Jugendlichen mit unterschiedlichen Angeboten rund um unsere Welt. Es wurden Spiele aus unterschiedlichen Ländern gebaut, die nähere Umgebung Haslachs erkundet, eine kulinarische Weltreise unternommen, spannende Experimente durchgeführt, Weltmusik gemacht, Tiere der Welt erforscht, und eine Gruppe hatte sich die "verrückte Welt" zum Thema gemacht.

Es war eine sehr intensive, spannende und lustige Woche, in der die Projektgruppen neu zusammenwuchsen und die Kinder, Jugendlichen und Lehrer mit sehr viel Freude und Engagement bei der Sache waren. Es entstanden tolle Ergebnisse, die den Eltern zum Abschluss der Woche am Freitag Vormittag dann in einer bunten und sehr kurzweiligen Aufführung präsentiert wurden. Jede Gruppe stellte kurz vor, mit was sie sich im Laufe der Woche beschäftigt hatte, und alles zusammen ergab ein facettenreiches Bild der Arbeit an unserer Schule und dem Schulkindergarten. Nach lang anhaltendem Applaus für die Präsentationen der Kinder und Jugendlichen gab es noch bunte Getränke und ebenso buntes Fingerfood. Alle waren sich einig, dass so eine Projektwoche zwar sehr arbeitsaufwendig ist, durch die Auflösung der Klassen / Gruppen und die intensive Beschäftigung mit einem Thema jedoch persönliche Erfahrungen ermöglicht, die im Alltag sonst selten gemacht werden können.

 

 

In unserem Projekt „Wunder der Welt“ drehte sich alles ums Experimentieren und Forschen! Wir haben farbige Getränke gemixt und so bunte Cocktails hergestellt. Außerdem haben wir Tischtennisbälle mithilfe eines Föhns tanzen lassen. Mit diesen Bällen haben wir auch noch eine Luft-WM gemacht, da mussten wir die Tischtennisbälle ins gegnerische Tor pusten. Auch mit Erde haben wir experimentiert, wir haben sie mit Wasser vermischt und anschließend ins Lupenglas gefüllt und beobachtet, wie sie sich verändert. Sogar mit Feuer haben wir gearbeitet: leckere Marshmallows wurden gegrillt! An einem Nachmittag sind wir noch ins Schwimmbad gegangen, so haben wir in dieser Woche alle Elemente näher kennengelernt. Neue Dinge zu lernen und die ganzen Experimente durchzuführen und zu sehen was passiert, war sehr spannend und hat allen einen riesen Spaß gemacht!

 

Wir, die Gruppe "Weltmusik", haben uns mit unterschiedlichsten Musikstilen der ganzen Welt beschäftigt. Wir haben Musik aus allen Kontinenten angehört bzw. kurze Videos angeschaut und uns überlegt, ob uns die Musik gefällt oder eher nicht. Drei Instrumente wurden gebastelt und verziert: ein Regenmacher aus der Atacama-Wüste in Chile, ein Berimbao aus Brasilien und ein australisches Didgeridoo. Allen dreien konnten wir danach tatsächlich auch interessante Töne entlocken! Das Highlight der Woche wurde dann die Schüler"band", die drei Musiktitel zur Aufführung brachte. Die Interpretation der Stücke entwickelte sich bis zum letzten Moment kontinuierlich immer weiter: es waren ein jamaikanischer Reggae, von zwei Schülern gesungen und von den übrigen auf Cajons und mit Rhythmusinstrumenten begleitet; "Von allein" und das inzwischen bekannte "Zusammen" der Fußball-WM, das bei der Präsentation ein Mitmach-Bewegungssong fürs Publikum wurde. Alle Kinder und Jugendlichen unserer Gruppe zeigten am Ende der Woche "Daumen hoch" - es war super und hat uns allen richtig viel Spaß gemacht!

Hauptstufe 2:

 „Am Anfang haben wir uns mit Tanzen warmgemacht, dazu kamen Dehnübungen. Hr. Lang hat die Sportler*innen animiert und gute Musik laufen lassen. Danach wurden die Listen für die Disziplinen an die Klassen verteilt. Jede Klasse fing bei einer bestimmten Disziplin an. Wir waren zuerst beim Rennen/Rollstuhlfahren. Danach sind wir zum Weitsprung gegangen, weil beim Weitwurf zu viele Leute standen. Als nächstes war das Kugelstoßen dran. Zuletzt sind wir zum Ballweitwurf zurückgekommen. Nach den Disziplinen konnten sich alle in der Pause mit Essen und Trinken stärken. Nach der Pause wurden 4 Teams gebildet. Diesen traten in verschiedenen Staffelläufen gegeneinander an. Danach konnten Lehrer*innen und Schüler*innen beim traditionellen Tauziehen ihre Kräfte zeigen. Bevor es zurück in die Schule ging, mussten alle noch eine Stadionrunde (400m) rennen, bzw. im Rollstuhl fahren.

Am Freitag vor den Pfingstferien fand in der Schule die Siegerehrung statt. Auch wenn nicht jeder eine Medaille bekam, waren doch alle Gewinner, denn alle haben tolle Leistungen gezeigt.

 

Was haben wir denn alles gemacht beim Sportfest im Stadion in Haslach?

Phettasone: Zuerst haben wir getanzt und uns bewegt.

Jessica: Wir alle von der Schule sind gerannt.

Alex: Wir haben Weitsprung gemacht.

Hannes: Rausschmeißen!

Phettasone: Genau! Wir haben Kugelstoß gemacht.

Marina: Und Ball werfen.

Alex: Ja, wir müssen nach hinten rennen und den Ball weit werfen.

Jessica: Wir haben auch gefrühstückt. Zu trinken, Apfelschorle, Apfel und Banane.

Phettasone: Und die Lehrer trinken Kaffee.

Und dann?

Marina: Ziehen!

Jessica: Ja, Tauziehen.

Alex: Und wir sind zusammen gerannt. Staffel.

Und ganz am Schluss?

Phettasone: Da ist die ganze Schule einmal um das Stadion gerannt.

Wie fandet ihr das Sportfest?

Marina: Guuuuuut.

Und wie fandet ihr die Siegerehrung?

Alex: JÖÖÖÖÖÖÖ, Hoi, Hoi, Hoi!

Auf Einladung der SMV kam eine „Skipping Hearts“ Trainerin an die Carl-Sandhaas-Schule.

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Ermöglicht wurde dies durch eine Aktion der „Deutschen Herzstiftung“, die den natürlichen Bewegungsdrang von Kindern fördern möchte: Um Kinder wieder zu mehr Bewegung zu motivieren, har die „Deutschen Herzstiftung“ das Präventionsprojekt „Skipping Hearts“ initiiert. Denn wer bereits von Kind an einen gesunden Lebensstil (Bewegung/ gesunde Ernährung) pflegt, verringert das Risiko im Alter am Herzen zu erkranken. (Weitere Informationen unter: www.skippinghearts.de)

Gespannt trafen sich alle Schüler der Carl-Sandhaas-Schule und den Kindern des Schulkindergartens in der Sporthalle.

Trotz der Hitze in der Turnhalle an diesem Tag waren alle Schüler mit Begeisterung dabei.

Geübt wurden verschiedene Sprungvariationen, einzelnes Springen mit normalen Sprungseilen, sowie gemeinsames Springen am langen Seil. Keiner der Schüler gönnte sich während der Stunde eine längere Pause, auch wenn es sehr anstrengend war.

Zur anfeuernden Musik wurde motiviert und engagiert gesprungen. Schweißtreibend verging die Stunde „im Flug“.

Die Trainerin demonstrierte zum Schluss ebenfalls noch ein paar Übungen. Es wurde allen bewusst, dass dies aber viel und intensives Training voraussetzt.

So berichtete die Trainerin, das sie mindestens 3x pro Woche übe.

Vielleicht ist die Begeisterung bei den Schülern auch nach diesem Einstieg in die Sportart „Rope skoipping“ nachhaltig. Im Sportunterricht werden sicherlich Impulse der Stunde nochmals aufgegriffen und Übungsmöglichkeiten angeboten.

Verabschiedet wurde die Trainerin vom SMV Sprecher der Carl-Sandhaas-Schule mit einem Obstkorb als „Vitaminspritze“ und dem Wunsch, doch wieder einmal an die Carl-Sandhaas-Schule zu kommen um eine professionelle „Rope skipping“ Übungsstunde zu erhalten.

Verdient hatten sich die Schüler nach der anstrengenden Stunde eine Pause, indem sie nochmals über ihre Erlebnisse beim „Rope skipping - Tag“ berichten konnten.

Einen „abenteuerlichen“ Wandertag hatten die Schüler der Carl-Sandhaas-Schule

Am 9.5.2018 fand der Wandertag der Carl-Sandhaas-Schule statt.

Schon einige Tage zuvor konnten die Schüler sich in verschiedene Wandergruppen eintragen, sodaß jeder, den für ihn passenden sportlichen Schwierigkeitsgrad finden konnte.

Zur Auswahl standen:           „Chill- und Roll-Gruppe“

                                              „Abenteuer-Gruppe“

                                              „Super-Gruppe“.

Ebenso nahm der Schulkindergarten in Kooperation mit dem Waldkindergarten an diesem Wandertag teil.

Bei allen Gruppen stand vor allem der Spaß im Vordergrund. Das Ziel war für alle Wanderer an diesem Tag die Kreuzberghütte beim „Abenteuer“-Weg in Hausach.

Morgens nach Ankunft der Busse trafen sich die Schüler und Lehrkräfte zu einem kurzen Beginn und Einteilung der Gruppen.

Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ging es für einen Großteil der Wanderer nach Hausach, um dann den Anstieg auf „abenteuerlichen Pfaden“ zu wandern.

Unterschiedliche Aufgaben galt es zu erfüllen:

„Toben, turnen, krabbeln und kraxeln nach Herzenslust: Der Abenteuerpfad in Hausach ist ein 3 km langer Kinder-Mitmach-Weg durch die Wälder oberhalb des kleinen Städtchens im Kinzigtal. Gut 20 Bewegungs- und Naturstationen hat die Gruppe „Junges Hausach“ auf dem Erlebnispfad für Kinder gebaut.

Der Erlebnispfad führt auf den Kreuzberg, den Hausacher Hausberg, und zur 800 Jahre alten Burgruine Husen mit wunderbarem Blick auf die Stadt und das Kinzigtal. Der Abenteuerweg animiert zum Rennen, Hüpfen, Balancieren, Springen, Kriechen und Krabbeln.

An den Stationen können sich Kinder austoben und ihre Geschicklichkeit zeigen. Da gibt es einen Palisadenlauf und Erdtunnel, eine Indianerleiter, Wasserspiele am Bach, ein Baumhaus oder die beliebte bunte Schlange zum Balancieren. Und bei wem fliegt der Zapfen mit der Zapfenschleuder am weitesten?“

(Quellenangabe: http://www.hausach.de/Media/Attraktionen/Abenteuerpfad-Hausach)

Natürlich durfte auch eine Vesperpause nicht fehlen, um wieder neue Kräfte zu sammeln.

Alle Gruppen trafen sich um die Mittagszeit gemeinsam auf der Kreuzberghütte um sich dort über die Erlebnisse bei Wurst und Weck auszutauschen.

Es wurde festgestellt, das egal in welcher „Wander –Namens-Gruppe“ die Schüler unterwegs waren, alle Ähnliches erlebt hatten. Eine Mischung aus „Chill-„, „Abenteuer-„ und „Super“-Truppe traf auf alle Gruppen zu.

Nach der Stärkung traten alle Wanderer wieder den Heimweg zur Schule an.

Sicherlich gab es auch Zuhause vieles zu berichten und vielleicht wandern einige der Schüler mit ihren Familien nochmals auf dem Hausacher Erlebnispfad.

  

Die Grundstufe berichtet über Ihre Erlebnisse beim Wandertag.

Wir hatten am Mittwoch einen schönen Wandertag. Lucas M., Lucas S. und Georgeina sind mit anderen Schülern und zwei Hunden (Lotta und Momo) mit dem Zug nach Hausach gefahren. Jakob hat mit Frau Heinrich und anderen Schülern der Schule den Schulbus genommen.

Georgeina:

Mir hat der Wandertag gut gefallen. Ich habe mich noch unterwegs am Zeh verletzt und ein Pflaster bekommen. Unterwegs haben wir eine Pause gemacht und beim Grillplatz gab es eine Wurst mit Weck. Es gab auch noch zum Abschluss ein Erdbeereis. 

Jakob:

Ich hatte beim Wandertag keinen Rucksack, sondern meinen Schulranzen dabei. Aber ich musste ihn auch nicht den Berg hoch tragen. Wir hatten einen Leiterwagen mit Decken und Vesper dabei. Manchmal habe ich versucht im Leiterwagen mit zu fahren. 

Lucas S.:

Der Wandertag war sehr schön. Ich  bin auch mit dem Zug gefahren und war in der "Super-Gruppe" mit Georgeina und Lucas M. und anderen Schülern. Auf dem Weg gab es auch eine Seilbrücke und ich habe mich an einem langen Seil den steilen Berg hochgezogen. Lotta  und Momo haben sich sehr laut angebellt. Ich habe mir die Ohren zugehalten, weil es so laut war.

Lucas M.: 

Mir hat es sehr gut gefallen. Ich durfte die Wanderkarte tragen, die uns den Weg gezeigt hat. Manchmal musste Herr Graff auf die Karte schauen. Ich hatte eine  kurze Hose an und konnte zum Abschluss noch in die "Kinzig" gehen. Das hat mir super gefallen. Bei der Eisdiele habe ich noch ein Eis gegessen. 

Auf dem Flugplatzgelände in Fluorn-Winzeln oberhalb von Schramberg fand auch in diesem Jahr wieder der Radsporttag statt. Vier Radsportler der Sport AG stellten sich dem sportlichen Wettkampf und feierten sowohl auf der 1 km als auch der 5 km Strecke einige Erfolge.

Marina, Phettasone, Pirmin und John erhielten jeweils in einer Disziplin eine Silbermedaille und konnten sich in ihrer anderen Disziplin platzieren.

Bei starkem Wind und sehr kaltem Wetter, zum Glück jedoch trocken waren die Bedingungen nicht einfach. Immer wieder musste man die Wartezeiten zum Aufwärmen nützen. Auch die Trainerin Amelie Scherberger und Trainer Andreas Graff sowie der sportliche Betreuer Luca Stiewe hatten Mühe sich warm zu halten. Bei den Finalrennen zeigte sich jedoch die Sonne und es wurde deutlich angenehmer.

Die Siegerehrungen in den verschiedenen Leistungsklassen, durchgeführt durch die Leiterin der BruderDiakonieWerkstätten Frau Wössner, dem ehemaligen Bundestagsabgeordneten Klaus Kirschner, dem Bürgemeister von Fluorn-Winzeln Herr Tjaden sowie dem 1. Landesbeamte des Landkreis Rottweil Herrmann Kopp bildeten den Abschluss dieses schönen Tages.

Presseartikel zum Radsporttag

 

 

           

Bei der diesjährigen Kreisputzete haben sich alle Klassen der Carl-Sandhaas-Schule beteiligt. Bereits die gesamte Woche davor verließen immer wieder Schülergruppen mit ihren Lehrerinnen das Schulgebäude. In ihren orangenen Warnwesten und ausgerüstet mit Eimern, Zangen, Handschuhen und wetterfester Kleidung war sofort erkennbar, dass alle bei der Aktion engagiert mithelfen wollten.

Den Anfang machte die Hauptstufe 2, welche den Bereich von der Schule bis zum Waldsee und Drumherum als Gebiet putzte. Mit ihren Schülern mit körperlichen Beeinträchtigungen war dies auch ein nahezu barrierefreies Suchgebiet. Erstaunt berichteten die Schüler von ihrer leider erfolgreichen Putzete. Sie hätten nicht erwartet, dass soviel Müll achtlos in der Landschaft landet.

Am Dienstag war auch die Grundstufe 2 mit ihrer Kooperationsklasse von der Graf-Heinrich-Schule in Hausach rund um die Hausacher Burg unterwegs. Die vielen Viertklässler durchforsteten ein größeres Gebiet und deponierten ihren gefundenen Unrat an den vereinbarten Stellen.

Die Hauptstufe 1 hatte ihren Putzetetag zusammen mit der Grundstufe 1 auf den Freitag, 16. März gelegt. Wie schon bei der letzten Kreisputzete wurde das Gebiet am Roten Kreuz durchsucht. Leider hat sich auch dort in den beiden Jahren wieder viel Müll im Wald gesammelt. Vor allem über die vielen Glasscherben und Flaschen ärgerten sich die Schülerinnen und Schüler, da diese nicht nur schlecht aussehen, sondern auch für Mensch und Tier eine große Gefahr darstellen.

Fünf Berufsschulstufenschüler, welche aktuell ein Wohntraining in Haslach absolvieren, engagierten sich dann am 17. März zusammen mit vielen anderen ehrenamtlichen Helfern an der Kreisputzete. Im Gebiet Mühlengrün bis zur Bebuschbrücke wurden einige Müllsäcke gefüllt und diverser Sperrmüll konnte für die Bauhofmitarbeiter bereit gestellt werden. Ein Dankeschön geht an dieser Stelle auch den Bauhofmitarbeitern und der Stadt Haslach (vor allem Frau Volk) für die gute Organisation, die leckere Verpflegung und die motivierende Zusprache.

Begeistert über den Erfolg - die Ortenau etwas sauberer gemacht zu haben - und in der Hoffnung bei der nächsten Kreisputzete weniger Müll beseitigen zu müssen, konnte das Thema Recycling, Müllvermeidung, Mülltrennung, Umweltschutz welches in einigen Klassen auch über die Kreisputzete hinaus bearbeitet wurde, mit dieser Aktion abgeschlossen werden. 

 

Die Schüler konnten es kaum erwarten. Endlich war er da, der "Schmutzige Donnerstag", und mit ihm auch die Party in der Schule. Unter dem diesjährigen Motto " Was isch Fasent?" führten uns das Hemdklungerle (Frau Flock-Sepp) und das Hamberle (Frau Heinrich) durch das Fasnachtsprogramm. Bunt gemischt ging es umher, es wurde viel  dargeboten und alle waren mit Spaß und Freude dabei. Die Stimmung war sehr gut und die Programmpunkte sehr unterhaltsam. Die Grundstufe führte uns einen Cheerleadertanz vor, die KOOP Klasse gab ein lustiges Fahrradpumpenkonzert und der Kindergarten mit Waldkindergarten tanzte zum "roten Gummiboot". Die Berufschulstufenschüler schwangen ihre Hüften zu "Hulapalu" und die Hauptstufen 1 und 2 rockten zu Jonny Depp. Sehr amüsant waren die Büttenreden der Hauptstufe 2 bei denen so mancher Lehrer und Schüler "auf den Arm" genommen wurde.

Nach dem Programm wurde  erstmal abgefetzt mit den Gassenfetzern aus Haslach, die die Stimmung so richtig aufheizten.

Dann hatten alle Hunger - es gab Hamburger und Saftschorle. Anschließend wurden die Aktionszimmer geöffnet. Angeboten wurde: Dosen werfen, Disco, Schwarzlichtbar mit Cocktails, Fotobox und ein Aufbau in der Turnhalle.

Stimmen der Schüler:

Lena: "Ich fand es schön, dass die Gassenfetzer da waren und Musik gemacht haben. Auch bin ich froh, dass unser Tanz gut geklappt hat."

Julian: "Ich war etwas traurig, dass mein Freund Martin nicht da war. Ich habe getanzt. Die Hamburger haben mir gut geschmeckt."

John: "Ich war in der Turnhalle bei dem Aufbau. Ich fand den echt einfach. Die Gassenfetzer haben voll abgefetzt."

Jan: "Wir haben lustige Fotos gemacht in der Fotobox. Bei Frau Karle im Klassenzimmer habe ich Dosen abgeworfen. Dei Hamburger haben auch gut geschmeckt."

Jasmine: "Die Stationen waren cool und besonders cool fand ich die Cocktails in der Schwarzlichtbar. Die Party war aber echt zu kurz."

 

85Fasent

Eine neue Trendsportart im Fitnessbereich ist Cross-Fit. Die Schülerinnen und Schülern der Sport AG und deren Coaches Amelie Scherberger und Andreas Graff bot sich jetzt die Möglichkeit diese Sportart in der CrossFitBox Ortenberg auszuprobieren.

Tim, Gründer und Trainer der CrossFit Ortenberg besuchte unsere Sport AG bereits im November, um zu sehen wie wir uns in der Sporthalle der Carl-Sandhaas-Schule fit halten. Er gab uns Tipps und trainierte mit uns gemeinsam einen Fitnesszirkel in der Schule. Jetzt endlich nach vielen Anläufen konnten wir seine Einladung in die CrossFitBox annehmen und fuhren am Dienstag nach Ortenberg.

 

Aufgeregt und motiviert bis in die Fußspitzen blicken wir uns in dem etwas anderen Fitnessstudio um. Alles mit stabilen Gummimatten ausgelegt, ein Gerüst mit vielen Stangen, Gummibändern, Ringen und Seilen. In einer Ecke stapeln sich schwere Bälle. An der Wand lagern die Kettlebells mit unterschiedlichen Gewichten. An der Wand hängen eine ganze Batterie von Gewichtheberstangen, daneben die passenden Gewichte in großer Auswahl. Ein paar Rudermaschinen gibt es auch, vermutlich nur zum Aufwärmen. Es gibt keine typischen Geräte oder Maschinen, wie man dies aus anderen Fitnessstudios kennt. Hier trainiert man hauptsächlich mit seinem eigenen Gewicht.

Tim begrüßt uns, zeigt uns alles und dann geht es auch schon los. In zweier Teams wärmen wir uns, bei treibender Musik auf. Einer rudert, der andere macht Burpees (Liegestütz – Strecksprung), dann wird gewechselt. So kommen wir schnell ins Schwitzen und unsere Muskulatur wärmt sich auf.

Luca S. – der im Rollstuhl sitzt – hat eine Rudermaschine ohne Sitzstange, so kann er gut mitmachen und seinen gesamten Oberkörper und die Arme trainieren. Luca H. bekommt an seine eingeschränkte linke Hand eine Schlaufe, damit auch seine gelähmte, linke Seite mittrainieren kann. Die anderen rudern fleißig um die Wette und bei den Liegestützen mit Strecksprüngen lassen alle motiviert ihre Muskeln spielen. Auch Luca will jetzt aus dem Rollstuhl und macht einige Liegestützen, weil er die besonders gut kann.

Jan, Martin und Pirmin wachsen über sich hinaus und absolvieren mehrere Klimmzüge an der Stange. Respekt für diese Kraftleistung. Tim zeigt den anderen, wie sie vereinfachte Klimmzüge mit Bodenkontakt absolvieren können, so dass alle die Schulter- und Armmuskulatur trainieren.

Für die Übungen mit den Kettlebells benötigt man Kraft, Koordination und Schnelligkeit. Gleichzeitig muss man gut auf die richtige Körperhaltung achten. Alle Schüler probieren die Übungen aus und merken, dass sie hier noch viel üben können.

Mit einem Abschlussspiel beendet Tim unser Training. Erschöpft aber sehr zufrieden bedanken sich Schülersprecher Sophia und Luca bei Tim mit einem kleinen Geschenk. Zum Abschied erhält jeder Schüler noch ein T-Shirt der CrossFitBox und wird offiziell zum CrossFit Athlete ernannt.

Am Mittwoch beklagen sich manche Schüler über Muskelkater in Armen und Beinen. Frau Scherberger und Herr Graff erwidern nur: „Alles richtig gemacht!“

 

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